Die Evangelische Perthesstiftung betreibt in Westfalen stationäre Altenhilfeeinrichtungen sowie eine eigene Schule und beschäftigt rund 4500 Mitarbeitende in den Bereichen Altenhilfe, Betreuung von Menschen mit Behinderung und Unterstützung von Menschen in sozialen Schwierigkeiten. Um den Bedarf an Fachkräften langfristig zu decken, setzt die Stiftung bewusst auf eigene Ausbildung, auch für internationale Teilnehmende, unter anderem aus Indien.
Die jungen Auszubildenden werden von Beginn an umfassend unterstützt. Mit einem „A bis Z“ für die Stadt erhalten sie Orientierung im Alltag: von Einkaufsmöglichkeiten über Ärzte und Zahnärzte bis hin zu Sportvereinen und Freizeitangeboten. Zusätzlich knüpft die Stiftung lokale Netzwerke, die die Auszubildenden auch außerhalb der Arbeitszeiten begleiten und so die soziale Integration erleichtern.
Ein zentrales Element ist die sprachliche Vorbereitung: Die Grundvoraussetzung für die Ausbildung ist ein Sprachniveau B2, das häufig noch nicht ausreicht, um schulische und praktische Ausbildungsinhalte vollständig zu verstehen. Deshalb bietet die Stiftung eigene Sprachkurse an, um den Einstieg zu erleichtern. Auch andere Maßnahmen zur sozialen Integration werden gezielt umgesetzt, um den jungen Menschen den Start in Deutschland zu erleichtern.
Über die Evangelische Perthes-Altenhilfe Süd
Die Evangelische Perthes- Altenhilfe Süd im Geschäftsbereich Perthes‑Altenhilfe umfasst stationäre Pflegeeinrichtungen, Hospiz‑Angebote und Wohnformen in Altena, Arnsberg, Iserlohn, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden, Nachrodt, Neuenrade, Plettenberg, Werdohl. Ein Schwerpunkt ist dabei neben der Pflege auch die Aus‑, Fort‑ und Weiterbildung im Pflegebereich, unter anderem durch die Perthes‑Pflegeschule in Lüdenscheid.
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